Aktuell arbeitende, medizinische Berufe sind Teile der Gesundheitwirtschaft. V.a. der ärztliche Beruf hat sich verändert. Ärzte unterstützen über Empfehlungen/Marketing von Medizinprodukten die Gesundheitswirtschaft.

 

Als Hauptverteiler (Ärzte/Ärztinnen) von Medizinprodukten konzentrieren pharmazeutische Unternehmen sich auf die Beeinflussung von Ärzten. Deklarationen und Prinzipien, die sehr wahrscheinlich frei von dieser Beeinflussung sind, wie die Genfer Deklaration des Weltärztebundes, die medizinethischen Prinzipien nach Beauchamp und Childress, die Charta der ärztlichen Berufsethik und die Menschenrechte. Institutionen mit Interessenkonflikten, die sehr wahrscheinlich beeinflusst werden durch pharmazeutische Unternehmen mit unterschiedlichen Grad, sind die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO), staatliche Institutionen, Universitäten, ärztliche Berufverbände, Krankenkassen, kassenärztliche Vereinigungen, ärztliche Fortbildungen und Kongresse.

 

Es dominiert in der ärztlichen Ausbildung immer noch das biochemische-biophysikalische Krankheitmodell des 19. Jahrhunderts. 

Die Dominanz in der ärztlichen Ausbildung dieses komplexen Maschinenmodells, welches bei Krankheit durch Arzneimittel und Messer repariert werden soll ist vor allem bei chronischen Erkrankungen uneffektiv was Heilung angeht.

 

Das Krankheits- und Gesundheitsmodell der biopsychosozialen Medizin passt perfekt auf das Arzneimittel "Impfstoff".

Biologisch können Ärzte zumindest Antikörper und Gedächtniszellen des Immunsystems erklären. Es werden jedoch biologische Gifte wie das Nervengift Aluminium oder Polysorbat 80 in Impfstoffen und Nebenwirkungen ignoriert. Psychologische und soziale   Aspekte können ärztlicherseits kaum erklärt werden. Durch die chronische Schmerzerfahrung reagieren manche Kinder mit einem Psychotrauma oder Spritzen-Angst (Needle Phobia, ca. 10 % der Gesellschaft). Auch erfahren manche Eltern den psychologischen Effekt der Angstverringerung durch einen sehr gut beworbenen Schutz durch Impfungen. Viele Eltern erleben eine soziale Ausgrenzung, wenn sie nicht der Arzneimittelroutine "Impfung" verfolgen. Thematisert wird dieser Umstand im Film "Eingeimpft". Auch das Erwerben eines Betreungsplatzes in einem Kindergarten hängt von dieser Arzneimittelroutine ab.

 

Kritisch Denkende haben es schwer an Informationen zukommen, da pharmazeutische Unternehmen scheinbar alle Bereiche der Gesundheitswirtschaft beeinflussen.

 

Letzendlich verfolge ich als Kinderarzt nur die Genfer Deklaration des Weltärztebundes: "Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen."

 

Immer mehr Menschen nehmen wahr, dass eine gesunde Umgebung und ein gesunder Körper viel wichtiger ist als das Einbringen von künstlichen Erregern zusammen mit potentiell giftigen Substanzen in einen Körper.

Medizinisch wäre das ungefähr, ob die Dispostion (Anfälligkeit für Erkrankungen) wichtiger ist bei Erregern als die Exposition (Ausgesetztsein).

 

Gründe für diese Anschaung dieser Minderheit sind:

 

1. eine gesunde Umgebung in Entwicklungsländern (Hygiene, sanitäre Anlagen, Ernährung, Bildungsgrad, Bruttoinlandsprodukt)

2. Virale, bakterielle oder Pilzinfektionen bei einem HIV-Kranken z. B. können erreger-unabhängig Komplikationen erzeugen

3. Healthy User Bias, gefährdet durch Gesundheit die Aussagekraft von v.a. epidemiologischen Studien

4. keine, oder wenige Studien, die Geimpfte und Impffreie vergleîcht für nicht-impfpräventable Erkrankungen

 

Im Gesundheitswesen gibt es wahrscheinlich zwei Gruppen. Die Patienten und die "Wirtschaft". Manche sehen Ärzte und Wissenschaft als weitere Gruppen, jedoch sind Ärzte Verteiler von Arzneimittel, Operationen und beziehen sich auf Wissenschaft. Ehrliche, wissenschaftliche und industrie-unabhängige Forschung wird unterdrückt und kritisiert. Die Grenze zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist unklar.

Ein gutes Beispiel ist die Studie von Dr. Andrew Wakefield. Als Magen-Darm Arzt haben er und seine Co-Autoren Fehler gemacht.

1. Menschrechte und medizinethische Grundlagen und Eltern von Patienten beachtet.

2. Entzündung des Magen-Darm-Traktes in Verbindung mit Kontakt meherer Viren in einem Impfstoff und der Entwicklung einer neurologischen Erkrankung gebracht.

3. Fälle vorgestellt (Case history) als Hinweis für einen möglichen Zusammenhang.