Ethisches Dilemma und kognitive Dissonanz

Vor allem in der englischen Literatur wird die Herdenimmunität unterschieden in künstliche, mathematische durch Arzneimittel und natürliche Herdenimmunität durch Gesundheit. Die natürliche Herdenimmunität soll durch Verbesserung der Gesundheit das Risiko für Komplikationen verringern, im Idealfall leben Erreger in Symbiose mit der Spezies Mensch und Erzeugen kaum bis keine Krankheitssymptome, wie z. B. Bakterien der Darmflora oder manche Herpesviren. Die Infektion (Besiedelung) erzeugt keine Infektionskrankheit. Die künstliche Herdenimmunität durch Arzneimittel soll die Wahrscheinlichkeit für Erkrankungen durch Erzeugung von Antikörpern verringern, dadurch sollen Personen, die eventuell bei Infektionserkrankungen einen schweren Krankheitsverlauf haben, mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit den entsprechenden Erreger bekommen. Idealerweise sinkt die Erkrankungswahrscheinlichkeit auf null. Erreger haben keine Vermehrungsgrundlage und können so ausgelöscht (Elimination) werden. Der WHO reicht jetzt eine Erkrankungsrate von 1 zu 1.000.000 im Jahr.

 

Das Masern-Virus soll als Beispiel genommen werden.

 

Ursprünglich basierte die Beobachtung eines Arztes in Boston A. W. Hedrich auf natürliche Herdenimmunität. Er beobachtete,  wenn 55% der Bevölkerung Masern natürlich durchgemacht haben, Epidemien durch das Masern-Virus nicht auftraten. Weiterhin kam es zu einem 2 bis 3 jährigen Anstieg an Masern-Virus-Erkrankungen in grösseren Populationen. Einen Umstand, den man durch die Markteinführung des Arzneimittels "Impfstoff" nicht auslöschen kann.

Seit 1967/1968 wird versucht, das Masern-Virus durch das Arzneimittel "Impfstoff" zu elimenieren. Mittlerweile ist man bei zwei Masern-Impfungen angelangt mit je 95% Umsatz-Quote. Ökonomisch ist es perfekt.

 

Da man das Werbeargument Herdenimmunität nicht gefährden darf, fehlen bei Simulationen zur künstlich-erzeugten Herdenimmunität sehr wichtige Zahlen.

 

1. die Effektivität der Impfung (VE) die Krankheit zu verhindern.

2. Personen mit Nebenwirkungen durch die Impfung.

3. Nicht-Erkrankte, die die Krankheit übertragen können.

4. Kosten der Verhinderung und eventuell Kosten der Behandlung.

5. Verallgemeinerung auf alle Erreger.

 

Das Fehlen dieser Zahlen erzeugt bei Manchen eine biologische und psychologische Reaktion als Brechreiz.

 

Sehr seltene Nebenwirkungen bei Impfstoffen sind weder durch Zulassungsstudien oder dem Meldesystem (Underreporting) wissenschaftlich abgedeckt, sodass die Entscheidung zu Impfen wegen Herdenimmunität in den ethischen Bereich gelangt.

Soll ich mein Kind oder Selbst eine nicht abgedeckte, potentielle Nebenwirkung zumuten, um ein anderes Kind zu schützen?

Diese Frage erzeugt ein ethisches Dilemma!

 

Aluminium im Gehirn autitischer Kinder, Glyophospat, Sterberisiko 10-fach nach 3-fach Impfung (DTP), Erkrankungsrisiko geringer bei geimpften Erkrankungen (tlw.), allergische Erkrankungen mehr bei Geimpften generieren eine kognitive Dissonanz.

 

Medizinische Faktoren, die das Immunsystem verändern und schwächen:

 

1. Chronischer Stress erzeugt eine Ausschüttung des körpereigenen Stresshormons Cortisol, welches das Immunsystem und die Abwehr durch Immunzellen schwächt.

2. Cortisol-Medikamente.

3. Hochleistungssport.

4. Medikamente zur/bei Krebstherapie, Organtransplantationen, Autoimmunerkrankungen, etc.

5. Zucker durch Verringerung der Phagozytose (Aufnahme von Erreger durch Zellen) bei neutrophilen Granulozyten.

6. Aluminiumsalze.

7. Schädigung der Bakterienflora durch Antibiotika.

8. Nicht-Stillen.

9. Kaiser-Schnitt (Sectio).

10. Ernährung.

 

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